Energiewende-Dienstleistungen:

Consulting - Konzepterstellung - Analysen

 

Video - Energiewendedurchbruch mit Wasserstoff

 

Energieversorger

Kommunale Beratungen

Öffentliche Institutionen

Energieverbraucher

Gewerbe

 

Consultingschwerpunkte für Energieversorger / Dienstleister

  1. maximale Energienutzung bei minimalem Schadstoffausstoß durch wirtschaftlich geeignete Maßnahmen in Produktion und im Kundenauftrag erreichen
  2. möglichst optimale Einsparquoten von fossilen Brennstoffen, Stromverbrauch, Kraftstoffen, und Schadstoffen in allen Betriebsstätten und Standorten sowie bei Kunden / Lieferanten erzielen
  3. mehr Marktanteile und "Image" im regenerativen Energieerzeugungs- und Dienstleistungsmarkt erreichen
  4. Umstellung der Geschäftsmodellen-Schwerpunkte von „Energieerzeugung“ hin zu „Kundenservice-Dienstleistungen“, wie beispielsweise Energieberatungen, Contracting, Controlling usw.
  5. Negawatt statt Megawatt – zukunftsfähige Geschäftsmodelle für Energieversorger.

 

Beratungsinhalte für kommunale Verwaltungen, öffentliche Institutionen und kommunalen Energieberatungen und Gewerbe

  1. auf die energetischen Klimakonzepte vom Bundeslland Hessen, den Kreistags- oder Stadtverordnetenbeschlüssen, individuellen Zielen der oberen Verwaltungebene/Geschäftsführung, der eigenen Philosophie und vorgegebenen Standortbedingungen eingehen, sowie mit allen Beteiligten eine abgestimmte Energie-Planung einleiten
  2. Zielvorgabenerstellung für alle eigenen Gebäude ausarbeiten für die Teilbereiche: Produktion, Verwaltung und Logistik
  3. in Abstimmung mit den lokalen Betriebsstätten und Unternehmen in den „Verbrauchsstellen“ Strom, Wärme und Kraftstoffe das Controlling intensivieren durch: ständige Kontrolle und anschließende Analyse über IT-gestütztes Energiecontrolling aller energetischen Erzeugungs- und Verbrauchsprozesse in den Betrieben
  4. Einbeziehung der Mitarbeiter/innen vor Ort, um Effizienzwerte an realen Verbräuchen zu optimieren
  5. Anpassung an neue rechtliche Gegebenheiten, wie beispielsweise das neue EEG, EU-Vorgaben oder geänderte Zertifizierungsnormen, u.a. auch für Energiemanagement - hier die Nachfolgernormen von der DIN EN 16001 - ISO 50001 und DIN EN 16247
  6. Erweiterung Portfolioangebote auf Maßnahmen im privaten Gebäudesektor. Hintergrund: in Deutschland existieren ca. 13 Mio. 1-2 Familienhäuser, 2,7 Mio. Mehrfamilienhäuser. Dazu noch Mischgebäude mit Gewerbe, beispielsweise ein Ladengeschäft im Erdgeschoss und ca. 19,7 Mio. Mietwohnungen. Die prozentuale Verteilung trifft auch auf der kommunalen Ebene zu
  7. Einführung neuer Energieberatungsangebote für Betreiber von Nicht-Wohngebäuden, öffentliche / religiöse Liegenschaften, Eigentümer von Mehrfamilienhäuser sowie Bewohner von Eigentums- oder Mietwohnungen mit dem Fokus auf Energiesysteme im Kombibetrieb für selbst erzeugten Ökostrom und Heizungswärme
  8. Konsequente Anwendung kommunaler Entscheidungshilfen, wie beispielsweise „Erneuerbar Komm“, „WIND-AREA“ und Energiekonzepte der FH Frankfurt
  9. Neue Projektfinanzierungsmodelle durch Contracting / Crowdfinanzing / Crowdfunding - keine eigene Vorfinanzierung notwendig. Dies ist besonders wichtig bei Energienutzer mit schwieriger Haushalts- und Finanzkassenlage.

 

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