Wie hoch ist Ihr Einsparpotential?

 

Ihre persönliche Energie-Einsparprognose hier anfordern!

 

Praxisbeispiel: Ersatz für Nachtspeicheröfen:

 

Nachtspeicheröfen sollten wegen den extrem hohen Kosten sofort mit technisch ausgereiften und wirtschaftlich sinnvollen Wärmewellenheizungen auf Infrarotwärmebasis ausgetauscht werden.

Ihr Einsparpotential liegt weit über der 55%-Marke, in der Kombination mit Kleinwindkraft oder Photovoltaik (beides mit Stromspeicher) über 75%.

Für eine umfangreiche Energieeinspar-Prognose bei Nachtspeicheröfen bitte noch die Informationen in den Bemerkungen einfügen:

a) Höhe der Zimmer < 2,7m?

b) eine Information darüber wie das Warmwasser bei Ihnen erzeugt wird

c)  wie diese Warmwasser-Kosten berechnet werden.

Die o.a. Kundenprognose wurden mit Durchschnittswerte und folgenden Daten berechnet, bzw. mit Erfahrungswerte ergänzt:

 

Berechnung

Wert

Personen:

4

Anzahl Heizkörper:

6

Tägliche Betriebszeit:

7 Stunden

Heiztage im Jahr:

190

Eigennutzung PV:

70%

Nachstromspeichertarif:

0,14 Cent/kWh

Hausstromtarif:

0,29 Cent/kWh

IR-Stromtarif:

0,27 Cent/kWh

Hausstromverbrauch:

1.000,00 €

NSÖ-Heizkosten:

3.448,28 €

Zusätzlicher IR-Strom:

   261,25 €

Alt-Strom für Warmwasser:

   367,53 €

Nennleistung* aller NSÖ:

19,80 kW

Nennleistung* aller IR:

  2,45 kW

Einsparquote IR + PV:

88%

Wirtschaftlichkeit:

hoch

 

*Nennleistung bezeichnet die technisch maximale Leistung eines Gerätes. Die Einsparquoten in € wurden auf diese Nennwertleistung berechnet. Tatsächlich liegen die Einsparungen in Euro darunter, da die Nennleistungen durch verschiedene Gründe i.d.R. nicht erreicht werden.

Aufgrund der einfachen Vergleichbarkeit wurde dieser Weg gewählt. Da die Geräte 1:1 ersetzt werden, stimmen die Relationen.

Hinweis 1: ältere NSÖ zeigen meist deutlich höhere tatsächliche Leistungsaufnahmen in kW auf. In dieser Betrachtung wurden 1-Jahr alte NSÖ berechnet.

Hinweis 2: Die meisten Formeln für Heizlastberechnungen und Wärmebedarfsrechnungen sind hier nicht anwendbar, da die klassischen Heizlastberechnung auf thermodynamischen Prozessen beruhen.

Wenn aber keine Thermodynamik statt findet, muss eine 1:1 Vergleichsrechnung von Thermodynamik und Wärmewellenphysik ohne Ausgleichsparameter zu falschen Ergebnissen führen.